Ein neues Betriebssystem wie Windows Server oder Windows 10 zum Windows Admin Center hinzufügen

Windows Server und Windows 10 über das webbasierte Windows Admin Center zentral verwalten

Das Windows Admin Center ist eine webbasierte Verwaltungsoberfläche für Windows Server und Clients. Nach dessen Installation hat man die Möglichkeit sämtliche im Netzwerk vorhandenen Windows Systeme zur Verwaltung hinzuzufügen. Im ersten Schritt öffnet man das Admin-Center. Hierzu befindet sich in der Regel nach der Installation ein Icon auf dem Desktop oder im Startmenü. Generell würde natürlich auch die “localhost” Adresse mit dem Port 6516 im Browser geöffnet werden können. https://localhost:6516/

Einen Neuen Windows Server Zum Admin Center Hinzufügen
Einen Neuen Windows Server zum Admin Center Hinzufügen

Um jetzt einen neuen Server hinzuzufügen, öffnet man unter “Verbindungen” die Option “Hinzufügen”.  Hier wählt man die Kategorie Server aus und gibt dessen Namen ein. Natürlich funktioniert die Suche nach den Namen nur dann, wenn ein Namensauflösungssystem vorhanden ist. Das Standardsystem ist natürlich DNS. Wenn der Server bzw. Client auch eine IPv6 Adresse hat, so wird in der Regel auch das LLMNR Protokoll für die Namensauflösung verwendet. Nachdem der Server angezeigt wird, werden natürlich auch noch Anmeldeinformationen benötigt. Dabei verwendet man die Option “Anderes Konto für diese Verbindung verwenden”. Hier tippt man die Daten eines administrativen Benutzers vom Server ein.

Einen Neuen Windows Server Zum Admin Center Hinzufügen Anmeldeinformationen Eingeben
Einen Neuen Windows Server zum Admin Center Hinzufügen Anmeldeinformationen Eingeben

Abschließend wird der Server unter “Alle Verbindungen” angezeigt. Ein einfaches Verbinden reicht nun aus, um sämtliche Konfigurationen am Server vornehmen zu können.

Einen Neuen Windows Server über Das Windows Admin Center Verwalten
Einen Neuen Windows Server über Das Windows Admin Center Verwalten

Das Windows Admin Center ist eine neue Möglichkeit, um zentral alle Windows Systeme verwalten zu können. Alternativen wäre noch die Remote Service Administration Tools (RSAT) oder auch eine Windows PowerShell Remote-Session.

Das könnte dich auch interessieren:

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*