So kann man Anwendungen unter Windows blockieren

So einfach kann man bestimmte Anwendungen per Gruppenrichtlinien ganz einfach blockieren!

Grundlegendes

Unter Windows ist es durchaus möglich verschiedenen Anwendung zu blockieren. Das bedeutet anschließend, dass dieses Programm nicht ausgeführt werden kann. Grundsätzlich gibt es dafür natürlich verschiedene Optionen. Diese Anleitung beschreibt dabei die Vorgehensweise über die Gruppenrichtlinien. Im Folgenden wird das neue Windows 11 Betriebssystem verwendet. Allerdings funktioniert dies ebenso unter Windows 10.

Anwendung per Gruppenrichtlinien blockieren

Die Programme, welche blockiert werden sollen, müssen generell mit dessen Endung “.exe”. eingetragen werden. Um jetzt eine beliebige Anwendung zu blockieren, muss man die Gruppenrichtlinien öffnen. Am einfachsten geht diese über den Befehl “gpedit.msc”, welchen man über das Startmenü aufruft. Selbstverständlich werden dafür administrative Rechte benötigt. Im nächsten Schritt muss man zu den Benutzer-Richtlinien navigieren. Anschließend benötigt man folgende Richtlinie:

Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System

Anwendungen Blockieren Richtlinie Aktivieren
Anwendungen Blockieren Richtlinie Aktivieren

Hier gibt es jetzt den Eintrag: “Angegebene Windows-Anwendungen nicht ausführen”. Diesen öffnet man anschließend, aktiviert die Richtlinien und gibt dort dann das entsprechende Programm an, welches blockiert werden soll. Im folgenden Beispiel wurde die “cmd.exe” blockiert.

Jetzt ist es nicht mehr möglich die cmd zu öffnen. Gerade für Administratoren ist das sehr sinnvoll, da damit eine einfache Liste an Programmen erstellt werden kann, welche vom Anwender nicht ausgeführt werden dürfen.

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