VPN gegen Datenmissbrauch und für Sicherheit

Das wachsende Bewusstsein für Datenschutz wird immer mehr zum Thema

Man sollte es kaum glauben, aber das VPN (virtuelle private Netzwerk) ist bereits in seinem ursprünglichen Konzept vor 25 Jahren entstanden. Wie in vielen Bereichen der virtuellen Technologie hat auch die Entwicklung von VPN rasante Fortschritte gemacht. Wenn die Anfänge damals auch mehr aus dem Sicherheitsbedarf der Wirtschaft entstanden sind, so hat sich das heute grundlegend geändert. Doch die einhellige Beurteilung von Experten ist, dass ein allgemeines und besorgniserregendes Bewusstsein für Probleme im Zusammenhang mit Online-Datenschutz und Datenerfassung eine erhebliche Nachfrage geschaffen hat. Kein Wunder also, dass immer mehr Online VPN Dienste entstehen, die bereits seit Jahren zur Verfügung stehen.

Image by janeb13 from Pixabay
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Das wachsende Bewusstsein für Datenschutz wird immer mehr zum Thema

Einer Umfrage zufolge haben weltweit 35 Prozent der Laptop-VPN-Nutzer und 33 Prozent der mobilen-Geräte-VPN-Nutzer angeben, beim Surfen im Internet anonym bleiben zu wollen. Die Datenkatastrophen – wie Missbrauch der meist großen Weltfirmen, die personenbezogene Daten ohne Einwilligung sammeln und nutzen – haben ihre Spuren beim Internetbenutzer hinterlassen.

Jedes mittelständische Unternehmen, jedes Remote-Team, jeder Freiberufler und jede private Person können heute ein VPN nutzen, um Daten vor Zugriffen zu schützen. Egal, ob man remote arbeitet oder einfach Online-Informationen vor neugierigen Blicken schützen möchte, ein VPN ist immer mehr unerlässlich geworden. Ein VPN sichert die digitale Privatsphäre, indem es eine verschlüsselte Verbindung zwischen Nutzern und den besuchten Websites herstellt. Und nicht nur der Laptop oder PC kann geschützt werden, sondern auch ein Handy oder Tablet.

Online-Aktivitäten können nicht mehr verfolgt werden

Ein VPN-Dienst erhöht immer die Privatsphäre, indem er Online-Aktivitäten verschlüsselt. Die Kommunikation zwischen dem VPN-Server und Endgeräten ist verschlüsselt, sodass ein Internetdienstanbieter oder jemand in einem Wi-Fi-Netzwerk, der versucht auszuspionieren, nicht weiß, auf welche Webseiten zugegriffen wird. Laut Statistik haben 32 Prozent der Befragten weltweit im Alter zwischen 16 und 24 Jahren angegeben, sich mit einem VPN geschützt zu haben.

Die Nachfrage nach VPN-Diensten boomt bereits seit längerer Zeit, wobei ständig neue VPN-Anbieter auf den Markt drängen, was nicht verwundert. Das kann es schwierig machen, die Vielzahl von Optionen zu durchsuchen, um den besten VPN-Dienst für spezifische Anforderungen zu finden. Die besten VPN-Dienste halten IP-Adressen, Online-Aktivitäten und persönlichen Daten verschlüsselt und absolut privat. Sie ermöglichen auch den Zugriff auf regional beschränkte Inhalte – und können sogar Pufferungs-Probleme beim Streaming reduzieren. Daher überrascht es nicht, dass das sicherste VPN eine beliebte Wahl ist, wenn es um die Verbesserung der Online-Anonymität und der Sicherheit geht.

VPN als ständiger Begleiter für Sicherheit

Ein VPN sollte ständig eingeschaltet bleiben, um ein Surfen verschlüsselt und privat zu halten. Dies ist besonders wichtig, wenn Online-Aktivitäten häufig die Weitergabe sensibler Informationen, die Verbindung mit einem öffentlichen WLAN-Hotspot oder den Zugriff auf nicht vollständig verschlüsselte Websites beinhalten. Wenn häufig öffentliches WLAN verwendet wird, wie in Cafés, Flughafenterminals und Hotels, ist es wichtig, dass VPN eingeschaltet bleibt, da diese Netzwerke in der Regel höchst unsicher sein können, was bedeutet, dass Hacker und Schnüffler leicht auf Online-Daten und Aktivitäten zugreifen können. Dasselbe gilt, wenn persönliche Daten weitergeben werden (zum Beispiel beim Ausfüllen von Daten beim Online-Einkauf) und beim Online-Banking.

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