Storage Spaces in Windows 10

So kann man unter Windows einen Speicherplatz einrichten!

Überblick

Auch in Windows 10* gibt es noch das Feature Storage Spaces oder zu Deutsch Speicherplätze. Im Prinzip sind das der Zusammenschluss mehrere Festplatten*, die ähnlich konfiguriert werden können wie RAID Systeme. Übrigens auch zu den RAID-Systemen in Windows 10 gibt es hier ein Tutorial

Zum Artikel: Windows 10 – RAID Levels

Konfiguration eines Storage Spaces

Zur besseren Verdeutlichung, möchte ich euch zeigen, wie man in Windows 10 einen Storage Space erstellt. Hierzu habe ich ein Windows 10 System mit drei je 5 GB großen Festplatten. die drei Festplatten wurden nur eingebaut und sind auch nicht partitioniert oder formatiert.

 

Als erstes öffnet man über die Systemsteuerung das Konfigurationsfenster Speicherplätze.

Windows 10 Speicherplatz / Storage Space erstellen
Windows 10 Speicherplatz / Storage Space erstellen

Anschließend erstellen wir einen Pool und Speicherplatz. Natürlich ist dies nur mit administrativen Rechten möglich. Das erkennt man auch am Blau-Gelben Schild. Nachdem wir die Benutzerkontensteuerung bestätigt haben, sehen wir auch gleich die drei möglichen Festplatten. Auf meinem System sind auch noch formatierte Laufwerke. Anhand des Pfeils unten könnte man diese öffnen. Jedoch sollte man bedenken, wenn man ein formatiertes Laufwerk mit Daten zu einem Speicherpool hinzufügt, so werden die dort befindlichen Daten alle gelöscht.

Auswahl der Festplatten für den Speicherplatz in Windows 10
Auswahl der Festplatten für den Speicherplatz in Windows 10

Wir wählen nun alle drei Festplatten und klicken auf Pool erstellen. Jetzt kommen wir zu den Optionen, wie der Speicherplatz nun genau konfiguriert werden soll. Der Name, der Laufwerksbuchstabe und das Dateisystem denke ich sind relativ selbsterklärend. Wobei im Windows 10 neu ist, dass das Dateisystem auch mit ReFS formatiert werden kann. ReFS ist der Nachfolger von NTFS.

Verschiedene Resilienztypen

Genauer sollte man sich den Resilienztyp ansehen. Zur Erläuterung dient die folgende Tabelle.

ResilienztypBedeutung
Einfach (Keine Resilienz)Hier gibt es keine Redundanz. Das heißt es wird der komplette Speicherplatz verwendet. Sollte ein Laufwerk defekt sein, so sind alle Daten verloren.
Zwei-Wege-SpiegelungHier sind mindestens zwei Festplatten nötig. Sollte eine ausfallen, so sind die Daten noch vorhanden.
Drei-Wege-SpiegelungHier gilt im Prinzip das gleiche wie bei der Zwei-Wege-Spiegelung, nur dass jetzt zwei Festplatten ausfallen können. Der mögliche Speicherplatz wird natürlich minimiert und es werden insgesamt fünf Festplatten benötigt.
ParitätHier werden die Daten mit Paritätsinformationen geschrieben. Die Daten sind dadurch vor dem Ausfall eines Datenträgers geschützt. Es werden bei diesem Typ drei Festplatten benötigt.

Eine interessante Eigenschaft ist, dass man die Größe des Speicherplatzes größer machen kann, als man eigentlich Kapazität durch die Festplatten hat. Sollte die Kapazität knapp werden, so kann man einfach einen neuen Datenträger dem Pool hinzufügen. In unserem Beispiel habe ich die Kapazität auf 25 GB konfiguriert, obwohl von den Festplatten nur ca. 12 GB möglich sind.

Konfiguration des Speicherplatzes in Windows 10
Konfiguration des Speicherplatzes in Windows 10

Nachdem unser Speicherplatz erstellt wurde, sieht das ganze wie folgt aus.

Fertiger Speicherplatz in Windows 10
Fertiger Speicherplatz in Windows 10

In diesem obigen Menü besteht auch immer die Möglichkeit, dem Speicherplatz (hier Storage S:) ein neues Laufwerk hinzuzufügen. Auch ist hier deutlich ersichtlich, dass der Pool nur 12,7 GB Kapazität hat dieser aber mit 25 GB angelegt wurde. Des Weiteren wurde der Resilienztyp auf Parität festgelegt.

Fazit

Ich denk Speicherplätze bieten eine willkommene Gelegenheit um mehrere Festplatten * zu einem Verbund zusammenzuschließen. Auch ist die Option hinsichtlich dem Ausfall einer Festplatte relativ gut. Große Veränderung bzgl. Windows 8.1 oder Windows 7 habe ich allerdings nicht entdeckt.

Interessantes

35 Kommentare

    • Hallo,
      das hängt natürlich davon ab, welchen Resilientyp man verwendet. Ich denke der einfach Typ ist klar. Hier wird der komplette Platz verwendet. Bei einer Zwei-Wege-Spiegelung mit zwei unterschiedlich großen Festplatten kann eigentlich von Prinzip her als maximaler Platz nur der der geringeren Platte verwendet werden. Also bei einer 2GB und 4GB, maximal 2GB. Zumindestens ist das bei einem RAID 1 so. Auf jeden Fall ist das eine interessante Frage. Ich werde das mal in einer Testumgebung testen.

  1. Bei der Auswahl “Parität” kann leider nicht das Format REFS ausgewählt werden. Wieso nicht? Es kann nur bei der Zwei oder Drei-Wege-Spiegelung mit REFS formatiert werden.

    • ReFS kommt mit Paritätsinformationen nicht klar und das ist auch nicht gewollt. Hier geht es um absolute Sicherheit für die Daten. Deshalb werden keine Paritätsinfos verwaltet, sondern Daten zwei oder dreifach gespeichert, von denen dann wieder prüfbare Spiegelungen erzeugt werden können.

      Außerdem repariert ReFS im Betrieb Daten, die durch umgekippte Bits oder andere Einflüsse zerstört wurden, ganz automatisch. Hier ist Parität absolut Sinnlos. Mache mal die Probe und speichere einen komprimierten Film (H264 oder H265) auf einem System mit Parität. Ist der Film kopiert, nimm eine Platte heraus und lass das System die Daten ganz in Ruhe reorganisieren.

      Und nun schau Dir den Film an! 😉 Vereinzelte Pixelfehler bis hin zu einem hängenden Videoplayer… Alles ist möglich. Das passiert bei voller Spiegelung garantiert nicht.

  2. Hi,

    Weißt du, wie es aussieht, wenn ich Windows 10 installiert und einen Speicherpool angelegt habe und nun Windows 10 neu installieren möchte?

    In diesem Fall soll die SSD, auf der Windows 10 liegt ausgetauscht werden. Wird der existierende Speicherpool dann von der neuen Windows 10-Installation einfach wieder erkannt, oder muss alles neu eingerichtet werden?

    • Hey,
      wenn du Windows 10 komplett neu installierst – also eine komplette Clean Installation – ist der Speicherpool sicher nicht mehr da und muss entsprechend neu eingerichtet werden. Ich würde dir empfehlen deine Daten mal komplett auf eine externe Festplatte zu kopieren. Ansonsten käme vielleicht in deinem Fall das Klonen des Systems in Fragen!

    • Hallo nochmal,

      Habe vorgestern nun die neue SSD eingebaut und Windows 10 darauf installiert. Dabei musste ich leider den Speicherpool, den das Windows Setup erkannt hat komplett platt machen.

      Nun in der neuen Windows-Installation angekommen fand ich den Speicherpool sowohl in der Datenträgerverwaltung, als auch in der Systemsteuerung unter “Speicherplätze”.

      Die Konfiguration wurde also von Windows erkannt, nur leider waren in dem Pool keine Daten mehr, ich musste wie gesagt alles löschen, sonst ließ sich Windows nicht installieren.

      Ich würde also sagen: Klappt doch 😉
      Ein Backup sollte man natürlich trotzdem machen und sich nicht darauf verlassen.

      Screenshots lass ich jetzt mal weg, bin mir nicht sicher, ob externe Links hier erlaubt sind.

      Gruß

    • Hey danke für deine Rückmeldung. Sehr interessant dann geht das doch. Aber Daten waren also keine mehr vorhanden. Hat der Speicherpool auch die Systemplatte umfasst oder waren es separate Festplatten?

    • Hi,

      Nein, die Daten waren nicht mehr da, ich glaube aber dass sie noch da sind, wenn man die Sache nur richtig angeht.

      Bei mir war es folgendermaßen:

      Ich hatte:
      – eine SSD mit 250GB (die mir mit der Zeit zu klein wurde) und
      – Zwei Festplatten, jeweils 1TB groß, die mit Storage Spaces mit ReFS formatiert und gespiegelt wurden

      Nun wurde die SSD gegen eine größere ausgetauscht (Samsung 850 Evo 500GB)
      Bei der Installation von Windows wurde dann wie gesagt der Speicherpool (Festplatten) gefunden und mit einer Größe von 1TB (ca.) angegeben. Das war auch die Größe, die ich in Storage Spaces eingestellt habe. Interessanterweise wurde der Pool aber schon im Windows Setup als ein Gerät erkannt, obwohl es ja eigentlich 2 Festplatten sind.

      Nun wollte sich Windows 10 aber nicht auf der SSD installieren lassen, bis ich die Partitionen auf dem Pool gelöscht hatte (habe vorher natürlich ein Backup gemacht).

      Als Windows dann auf der SSD installiert war, konnte ich den Pool so wieder vorfinden, wie ich ihn konfiguriert hatte, nur eben ohne Daten.

    • OK auf jeden Fall sehr interessant, das der Pool erkannt wird (Aber prinzipiell logisch, wenn der Pool nicht die Systemplatte umfasst). Ich denke man könnte dann irgendwie Windows auch wieder installieren, ohne das man die Partitionen auf dem Pool löschen muss. Die Frage ist eben nur wie man das angeht. Könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es irgendwie geht.

    • Wahrscheinlich hätte ich mir das mit dem Löschen der Partition sparen können, wenn ich die Festplatten einfach vom Mainboard getrennt und nach der Installation wieder angeschlossen hätte.

    • Man kann sogar einen Speicherpool mit allen Platten in einen komplett neuen Rechner einbauen. Windows sucht sich den Pool wieder zusammen und stellt ihn zumeist sogar mit den gleichen Laufwerksbuchstaben wieder zur Verfügung.

  3. Hallo,
    ich hab den Datenverlust satt und nach letztem Festplattenausfall möchte ich unter Windows 10 64bit, einen Storage Pool mit 3 externen USB3 Festplatten mit je 1 TB einrichten. Leider funktioniert das nicht. Es läßt sich kein Pool erstellen, weder mit allen 3 Platten, noch mit 2+3, 2+4 oder 3+4 Datenträger. Im Festplattenmanager lassen sich die Platten 2,3 und 4 auch nicht in “dynamische Datenträger” konvertieren.
    Für den Pool soll der gesammte Speicher, 931,51GB / 1TB, genutzt werden, es sollen all meine Fotos, meine Musik und meine pers. Daten gesichert werden.

    Mach ich da etwas falsch oder wie muß ich vorgehen damit es klappt?

    • Hallo,
      hast du mal die cmd versucht? Ich würde mal diskpart mit admin Rechten öffnen. Anschließend wählst du die Festplatte aus. List disk (auflisten); select Disk 1 (auswählen). Jetzt kannst du mal versuchen mit convert dynamic, ob da eine Fehlermeldung erscheint oder ob es geht!
      Gruß Markus

  4. Hab ich gemacht Markus, klappt nicht. Es kommt die Meldung: “Fehler beim Dienst für virtuelle Datenträger: Der Vorgang wird vom Objekt nicht unterstützt.”

    Nach weiteren Versuchen kommt die Meldung: “Fehler beim Dienst für virtuelle Datenträger:
    Der Vorgang ist für einen schreibgeschützten Datenträger nicht zulässig.”

    Betrifft alle 3 Platten

    • Seltsam. Wie sieht es aus, wenn du dir mal die Festplatten unter Linux mit gparted ansiehst? Ich würde mal ein Linux Live starten, die Festplatten anstecken und mit gparted komplett neu initialisieren bzw. formatieren!

  5. Werd ich mal probieren.
    Wie sieht es damit aus: An meinem Notbook habe ich nur einen USB 3 Anschluß und nutze deshalb einen USB 3-Hub mit eigener Stromversorgung, an dem jede Platte einzeln zugeschaltet werden kann. Könnte da der Fehler liegen? Selbst eine Spiegelung im Raid-System mit 2 Platten klappt nicht.

    • Ich würde schon mal die USB Festplatten direkt an den PC anstecken! Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert!

    • Macht ja nix. Steckt mal 2 Festplatten an den USB 2.0 und teste dort, was du alles in der Datenträgerverwaltung machen kannst. (RAID 1 und RAID 0). Dann kannst auf jeden Fall sehen, ob es irgendwie mit dem Anschluss zusammenhängt.

  6. 2 Platten hab ich an USB 2 angeschlossen und mit Storage Spaces einen Pool mit 4TB eingerichtet. Es ließen sich auch Daten in den Pool kopieren. Inzwischen kam das große Windows 10 Update und danach hab ich die beiden Platten wieder am USB 3 Hub angeschlossen. Auch hier wird der Pool angezeigt und es lassen sich Daten speichern.
    Anscheinend funktioniert es jetzt.

    Eine Frage noch dazu: Welches System ist besser, die Zwei-Wege-Spiegelung wie ich es jetzt eingerichtet hab, oder eine Spiegelung mit RAID 1 Mirroring?

    • Schön, das freut mich, das es jetzt funktioniert! Bei einem Storage Space hast du hald den Vorteil einer leichten Erweiterbarkeit, was bei einem RAID 1 prinzipiell nicht geht. Sofern man keine externen Controller für das RAID System hat, finde ich, das die zwei-Wege-Spiegelung völlig ausreicht. Aber da ist bestimmt jeder verschiedener Ansicht. Das wichtigst hierzu ist meiner Meinung nach ein automatisiertes Backup!

  7. Ich hab 2 Platten an USB 2 angeschlossen und einen Pool mit Zwei-Wege-Spiegelung angelegt. Danach wieder am USB 3 Hub angeschlossen. Es hat funktioniert und an beiden Anschlüssen lassen sich Daten speichern.

  8. Hallo Markus & Eckhard,
    ich habe ein dickes Problem mit diesem Thema und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.
    Nachdem mein Windows 10 (64bit) gestern nicht mehr hochkam, musste ich es komplett platt machen und neuinstallieren.
    Damit aber mein vorhandener Storage Space (2 x 8TB Seagate-Platten) während der Neuinstallation nicht berührt werden kann, habe ich diese abgeklemmt vom Motherboard und die Win10 Installation erfolgreich durchgeführt.
    Zum Wegsichern der Daten hatte ich keine 16 TB Platz mehr auf den rumliegenden alten Festplatten und nahm an, dass Windows seine eigene Partitionierungen wieder erkennen und reaktivieren kann.
    Pustekuchen!
    Windows erkennt zwar die zwei Platten aber in der Verwaltung (Systemsteuerung\System und Sicherheit\Speicherplätze) erscheint eine Meldung;
    “Fehler – Unbekannte Konfiguration” und ich habe die Möglichkeit des ZURÜCKSETZENS, welches ja sicherlich totaler Verlust meiner Daten bedeuten würde.
    Habt ihr eine Idee, wie mann denn diese zwei Platten trotzdem noch “reaktivieren” kann, damit Windows sich daran “erinnert” und diese eigens erstelle Storage Spaces erkennt & einbindet?
    Mit besten Dank im Voraus.
    Devrim

    • Hallo, ich würde jetzt mal mit der PowerShell an die Sache rangehen. Meist hat man mit dieser viel mehr Möglichkeiten. Zunächst kannst du versuchen, was dir der Befehl Get-StoragePool liefert. Es gibt z.B. auch das cmdlet Update-StoragePool, welches man beim Upgrade von Server 2012 zu Server 2012R2 benötigt, damit die Metadaten wieder richtig eingelesen werden können. Evtl. kann das auch bei Windows 10 zutreffen. Ich hatte dieses Problem allerdings noch nicht. Auch würde ich mal die Ereignisanzeige durchsehen. Evtl. gibt es hier mehr Informationen zum Fehler. Gut wäre es auf jeden Fall, wenn du vorab noch ein Image der Festplatten machst. Falls etwas schief geht! Sofern mir noch mehr Optionen einfallen, gebe ich dir bescheid.

  9. Hallo, ich sichere meine Daten bereits auf eine externe HDD.

    Meine Windows 10 Platte ist eine SSD – neben dieser Platte habe ich noch HDD quasi als Datenplatte eingebaut, diese würde ich nun gerne nachträglich über ein Raid 1 spiegeln. Der Grund ist um nochmals mehr Ausfallsicherheit zu haben und direkt weiterarbeiten zu können, da auf der HDD quasi alle wichtigne Daten ausgelagert sind (diese wird auch wochenweise gesichert)

    Ist es denn möglich eine gleichgroße HDD einzubauen und Raid 1 einzustellen, ohne dass auf meiner Datenplatte Daten verloren gehen.

    • Hallo,
      wenn du mit zwei zusätzlichen Festplatten ein RAID 1 einrichtest, muss du deine Daten, welche schon auf einer Festplatte sind, unbedingt wegsichern. Bei der Einrichtung des RAID 1 Levels werden diese gelöscht. Ansonsten ist die Konfiguration in der Regel kein Problem. Du hast dann eine SSD mit dem Betriebssystem und 2 HDD´s in einem RAID 1 Verbund, wo du deine Daten speicherst.

  10. Hi,
    ich betreibe eine große Storage mit 7 HD´s. Musste leider feststellen das die Standard NTFS Formatierung nur 16TB schafft, weil mit 4KB das Clusterlimit erreicht wird. Meine Frage ist, da ich bei der Erstellung zwar NTFS und REFS auswählen kann, aber nicht die Größe der Zuordnungseinheiten, ob es langt, den Pool nachträglich mit größeren Einheiten zur formatierten oder er dann doch wieder beim erreichen der 16TB, wieder sagen wird, dass ich am Cluster Limit bin? Ich muss beim erstellen immer einzeln vorgehen, da ich schon Daten auf den Platten haben und nicht die Möglichkeit habe diese irgendwo anders zu Speichern.

  11. Hallo Markus,
    wie ich sehe nutzt du VMWARE und hast 3 Virtuelle Festplatten a 5 GB erstellt.
    Ich habe es mit 4 2GB Festpaltten versucht und habe sie via SCSI eingebunden,
    aber der Speichetpool erkennt keine nutzbaren Fetsplatten. Ich habe die Virt. Platten
    sowohl als Basis als auch Dynamisch versucht, kein finden einer Paltte durch den Speicherpool.
    Auch RAID5 in der Datenträgerverwaltung bleibt ausgegraut. Das ganze hab ich auch unter Hyper-V
    und dortig erstellten Virtuellen Platten versucht… hast du nen Tip wie du das gemacht hast, das
    der Speicherpoll bei dir Platten gefunden hat? (Test und W10 Enterprise mit virtuelle Maschine unter Hyper-V und Server 2016 Datacenter mit virtueller Maschine unter W10 Pro)
    Alles gute
    René

    • Hallo, ich habe vermutlich SATA Festplatten verwendet. Momentan bin ich noch unterwegs sobald ich wieder einen PC zur Hand habe werde ich mir das nochmals ansehen.

  12. Hallo, ich hab da mal eine andere Frage zu dem Thema. Kann ich auch Programme Spiele auf so einem Speicherpool installieren und nutzen. Und bringt das einen Vor- Nachteil bezüglich auf die Preformance? Also wenn “Keine Resilienz” ausgewählt wird.
    Grüße Klaus

    • Hallo Klaus, so weit ich weis funktioniert das schon. Ob es mehr Performance bringt, weis ich leider auch nicht! Das müsste man einfach mal testen. Gruß Markus

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