Kostenlose Website-Builder im Vergleich: Welches Baukastensystem ist für Sie das Beste?*

Dank einer Baukastensoftware lassen sich heute Webpräsenzen in Profiqualität nicht nur schnell, sondern auch kostenlos erstellen.

Am Markt präsentieren mehrere Anbieter ihre Website-Builder, die auf den ersten Blick recht ähnlich aussehen. Der Vergleich zeigt dir Plus- und Minuspunkte von fünf verschiedenen führenden Baukastensystemen.

Weshalb solltest du ein Baukastensystem nutzen?

Erst vor ein paar Jahren war die Webseitenerstellung eine komplexe und vor allem eine kostspielige Angelegenheit. Um einen hochwertigen Internetauftritt auf die Beine zu stellen, waren nämlich erfahrene Webdesigner zu beauftragen. Die heutige Situation ist von Grund auf anders, und Website-Builder waren die Gamechanger. 

Diese innovative Software ermöglicht es Laien, ohne jegliche Programmierer-Erfahrung eine Internetpräsenz auf professionellem Niveau mit wenigen Klicks aufzubauen.

Mehr noch können Sie einen Onlineshop oder eine Website erstellen kostenlos und außerdem von einem günstigen Hosting profitieren. Die Baukastensoftware ist intuitiv zu bedienen und führt Sie Schritt für Schritt zur eigenen Webpräsenz.

Möglichkeiten und Grenzen der kostenlosen Website-Builder

Bei nahezu allen Anbietern findest du neben den kostenlosen Website-Bausteinen auch kostenpflichtige. Die gute Nachricht vorab: Mithilfe von kostenlosen Website-Buildern lassen sich tatsächlich hochwertige Internetpräsenzen gestalten. 

Das kostenpflichtige Angebot ist weit mehr als ein Upgrade und eine Optimierung der unentgeltlich verfügbaren Basisfunktionen konzipiert. Dabei kannst du die kostenpflichtigen Bausteine einzeln abonnieren, um deine Homepage oder deinen Onlineshop ganz nach deinem Bedarf zu gestalten. 

Kostenpflichtig sind häufig folgende Bausteine oder Features:

  • Individuelle, benutzerdefinierte Domain ohne den Anbieternamen
  • Werbefreiheit – kein Einblenden von Werbebannern des Anbieters
  • Unbegrenzter oder zumindest großzügig bemessener Speicherplatz
  • Keine Einschränkungen bei der Erstellung von Unterseiten
  • Exakt auf Ihr Unternehmen zugeschnittene, abmahnsichere Rechtstexte
  • SEO-Tools zur Contentoptimierung für ein besseres Ranking

Innerhalb dieser allgemeinen Grenzen bestehen im Detail Unterschiede zwischen den Anbietern, worauf der folgende Vergleich eingeht.

Wix

Das Baukastensystem des Anbieters Wix aus Tel-Aviv überzeugt durch eine intuitive Steuerung und extra breite Auswahl an frei verfügbaren Layouts, die du problemlos an deinen Bedarf anpassen kannst.

Bei der Nutzung des kostenlosen Website-Builders ist mit den üblichen Einschränkungen im Hinblick auf den Domainnamen, Speicherplatz, die Werbung usw. zu rechnen. Unter anderem lassen sich mit Wix keine Onlineshops betreiben, da du in der kostenlosen Version keine Zahlungen entgegennehmen kannst. 

Fazit: Leicht zu bedienen, anfängerfreundlich, mit üblichen Einschränkungen in der Gratis-Version

Jimdo

Der Anbieter Jimdo aus Hamburg steht hoch in der Gunst der Verbraucher. Einer der Hauptgründe ist sein KI-unterstütztes Baukastensystem, das dich eigentlich keine Fehler bei der Website-Erstellung machen lässt. Somit kommen sogar blutige Anfänger mit dieser Aufgabe zurecht.

Jimdo stellt dirs eine Reihe an ansprechenden Layouts zur Verfügung und ermöglicht Zugriff auf die hauseigene Bilddatenbank. Für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Kunden ist ein SSL-Zertifikat in der kostenlosen Version mit dabei. 

jimdo Website-Builder
jimdo Website-Builder

Zwar wird auf der kostenlosen Website die Anbieterwerbung eingeblendet, allerdings eher unaufdringlich. Um ein abmahnsicheres Impressum samt AGB, Disclaimer und weiteren Rechtstexten nicht selbst verfassen zu müssen, benötigst du einen entsprechenden kostenpflichtigen Baustein. Das Gleiche gilt für ausgefeilte SEO-Werkzeuge.

Fazit: Anfängerfreundlich, intuitiv, breiter Funktionsumfang, übliche Einschränkungen in der Basisvariante

GoDaddy

Der Anbieter GoDaddy sitzt in den USA und bietet ein leicht zu bedienendes kostenloses Baukastensystem zum Aufbauen von Webpräsenzen jeder Art. Dieses Unternehmen konzipiert seine Website-Builder vorrangig für Anfänger und führt Sie behutsam Schritt für Schritt durch den gesamten Aufbauprozess.

Vor Fehlern bist du mit GoDaddy nahezu sicher, es bleiben dir allerdings nicht allzu viele Möglichkeiten für deine eigene Kreativität. 

Mit der kostenlosen Version lassen sich somit einfache One-Pager erstellen, für komplexere Webauftritte wie aufwendig strukturierte Websites, Onlineshops und Blogs musst du kostenpflichtige Zusatzbausteine buchen. Eine Bildbibliothek fehlt bei diesem Anbieter, auch die Auswahl an Layouts ist etwas begrenzt.

Fazit: Für einfache Projekte optimal, unkompliziert, eher wenig Gestaltungsmöglichkeiten

Webflow

Das Baukastensystem des US-amerikanischen Anbieters Webflow bietet eine Menge an Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings richtet sich sogar der kostenlose Website-Builder an Personen, die bereits erste Erfahrungen mit Webdesign und Coding gemacht haben.

Der Internetauftritt des Anbieters in englischer Sprache stellt für manche bereits die erste Hürde dar. Falls du doch mehr als nur eine Seite erstellen und dir gerne Basiswissen im Programmieren aneignen möchtest, steht dir bei Webflow eine hauseigene Lernplattform zur Seite.

Fazit: Eher für Fortgeschrittene gedacht, Englischkenntnisse wünschenswert, vielseitig

Webador

Der Anbieter aus Eindhoven, Niederlande, Webador bietet ein kostenloses Baukastensystem, welches sich primär an Anfänger richtet und für kleinere Projekte bestens geeignet ist.

Anders als die meisten Konkurrenten stellt dir Webador sogar in der Gratis-Version einen unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung und erlaubt, beliebig viele Unterseiten zu erstellen. Andererseits sind die Layouts kaum individualisierbar, was auf Kreative wiederum einengend wirkt.

Fazit: Optimal für Anfänger, schnelle Webseitenerstellung möglich, unbegrenzter Speicherplatz, allerdings nicht sonderlich flexibel.

* Advertorial Post

Der Blogbetreiber und Autor: Markus Elsberger

Über den Autor

Mein Name ist Markus Elsberger und ich beschäftige mich mit der Administration von Windows und Linux-Systemen sowie mit diversen Themen bzgl. Netzwerktechnik. In meiner Lehrtätigkeit erstelle ich verschiedene Szenarien und teste auch verschiedene Konfigurationen, welche ich in diesem Blog festhalten möchte. Unterstütze das Blog mit einer Spende!


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