7 nützliche Tools für den Windows PC, die das Arbeiten erleichtern

Mit den richtigen Programmen das besten aus dem PC herausholen

Selbst die beste Hardware nützt nichts, wenn auf dem Computer nicht auch gute Software installiert ist. Nur mit den richtigen Programmen kannst du auch das Beste aus deinem PC rausholen. Gerade für den Start mit Windows ist es wichtig, dass du die essenziellen Tools kennst, um die Funktionsweise des Computers voll ausschöpfen zu können.

Heutzutage läuft immer mehr mit dem Tablet oder Smartphone und für alltägliche Handlungen im Internet braucht es keinen PC mehr. E-Mails lassen sich bequem per App ins Handy eintippen und das Surfen ist mittlerweile sogar am Handgelenk möglich – Smartwatch und Sprachsteuerung sei Dank. Auch das Spielen oder Zocken im Online Casino geht ganz einfach vom Handy aus. Viele Casino-Anbieter sind gut ausgerüstet und zum Beispiel Mr Green hat sowohl für Android als auch für alle iOS-Geräte die passende App. Auch zur Erleichterung des Berufsalltags gibt es Anwendungen für das Smartphone. Doch wenn es um das Thema Arbeiten geht, braucht es aber in der Regel vor allem einen Computer – da genügt der mobile Zugriff nicht.

Mit den richtigen Tools hältst du deinen Computer virenfrei, verwaltest deine Passwörter und speicherst deine Daten in der Cloud. Auch für die Anzeige von Seiteninhalten oder das Verpacken von großen Dateien gibt es Tools, die das Arbeiten mit dem PC nachhaltig erleichtern.

Das sind die wichtigsten 7 Tools

1. Anti-Viren-Programm „Avira Free Antivirus“

Ohne einen guten Virenscanner solltest du deinen PC nicht in Betrieb nehmen. Ein Programm zu installieren, das konstant prüft, ob der Computer sicher ist, ist das A und O einer entspannten PC-Nutzung. Schließlich kann es über den Browser oder andere Online-Anwendungen schnell passieren, dass der Computer gehackt wird und Daten abgegriffen werden. Avira Free Antivirus ist eine kostenlose Software, die den PC auf Trojaner, Viren und vieles mehr überprüft. Die Aktualisierungen geschehen automatisch und bei jedem Datenabruf läuft automatisch das Virenprogramm im Hintergrund.

2. Passwort-Sammlung „Lastpass“

Um Passwörter sicher abzulegen, empfiehlt sich das Tool „Lastpass“. Damit lassen sich Passwörter verschlüsselt in einer Cloud ablegen und können beim Aufrufen von Browser-Seiten automatisch gespeichert oder eingefügt werden. Auf diese Weise wird es überflüssig, Passwörter an anderen Stellen zu notieren.

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3. Cloud-Tool „Dropbox“

Eine Online-Cloud kann externe Festplatten ersetzen und hat einen entscheidenden Vorteil: Auf sie kann von überall aus zugegriffen werden. Ob Dokumenten-Scans, Fotos, Unterlagen oder andere Daten – dank einer Cloud ist alles Wichtige schnell zur Hand. Dropbox ist der wohl bekannteste Anbieter von Online-Clouds. Es gibt eine kostenlose Version mit 2 Gigabyte-Speicherplatz, die mit ein paar Tricks auf bis zu 16 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz ergänzt werden können. Und viel Speicherplatz will man ja eigentlich immer. Ab rund 12 Euro pro Monat kann der Speicher der Cloud weiter aufgestockt werden.

4. Browser Plugin „Adobe Flash Player“

Viele Websites können nur dann vollständig angezeigt werden, wenn auf dem PC ein entsprechendes Programm installiert ist. Dieses Programm heißt Adobe Flash Player und sorgt dafür, dass Online-Spiele oder Videos, die in Websites eingebunden sind, richtig angezeigt werden. Zwar sind viele Websites mittlerweile moderner gestaltet und der HTML-5-Standard macht den Adobe Flash Player zum Teil überflüssig. Dennoch gibt es immer noch genügend Seiten, für die der Flash Player gebraucht wird. Am besten sollte er regelmäßig aktualisiert werden und nur auf Websites ausgeführt werden, die vertrauenswürdig sind.

5. Dateien ver- und entpacken – 7Zip

Wer große Dateien per Mail verschicken will, kennt das Problem. Wenn die Dateianhänge zu groß sind, gehen die Mails nicht raus. Es empfiehlt sich daher, Dateien als Zip-Ordner zu verpacken und ihr Format somit zu verschlanken. Der Empfänger kann diese Ordner dann auspacken und hat alles in unveränderter Form vorliegen. Zwar bieten Windows-Rechner auch ohne zusätzliche Tools die Möglichkeit an, Dateien zu packen beziehungsweise zu entpacken. Da manche Formate wie .RAR oder .TAR aber nicht unterstützt werden, kann das Angebot auf dem eigenen Rechner noch um das Tool „7Zip“ ergänzt werden. Es ist kostenlos und lässt sich perfekt in das Menü integrieren.

6. Browser-Wahl: Chrome, Firefox oder Explorer?

Ohne einen Browser bleibt die Welt des Internets Computernutzern verschlossen. Wenn du im Netz surfen willst, hast du die Qual der Wahl, über welchen Browser dir die endlosen Inhalte des World Wide Webs angezeigt werden sollen:

  • Google Chrome
  • Mozilla Firefox
  • Microsoft Internet Explorer
  • Safari

Die Browser unterscheiden sich in der Ladegeschwindigkeit der Seiten und in der Verfügbarkeit von Plugins. Alle diese Browser haben aber auch viele Funktionsweisen gemein, darunter das Surfen in verschiedenen Tabs, das Surfen im privaten Modus und Pop Up-Blocker. Auch Schutzmechanismen für Websites mit unsicheren Inhalten sind in die Browser eingebaut.

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7. VLC Video Player

Um Videos abzuspielen, braucht es einen Player. Besonders empfehlenswert ist der kostenlose VLC Media Player, auf den viele Windows-Nutzer schwören. Egal welches Format verwendet wird – mit dem VLC Media Player kann jedes Video und auch Audiodateien abgespielt werden. Eine probate Alternative ist der Media Player Classic. Auch der Windows Media Player ist immer noch funktional und ebenso komplett kostenlos.

2 Kommentare

  1. Welche Browser ich noch empfehlen kann, sind z. B. Vivaldi und Brave. Brave legt einen großen Wert auf den Datenschutz und Benutzerfreiheit. Des Weiteren hat Brave ein kleines Belohnungsprogramm eingebaut, was das Surfen auch noch belohnt.

    • Hallo Stinger288, also den Vivaldi kenne ich auch, aber Brave ist mir neu! Den werde ich auf alle Fälle mal testen! Danke für deinen Tipp.

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